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IZeF-FG Psychische Gesundheit in Bildungseinrichtungen

(Sprecherin: Prof.in Dr.in Charlotte Hanisch)

Psychische Probleme stellen einerseits einen Risikofaktor für alle Ebenen von Entwicklung dar: sie können z.B. Lernen und Schulerfolg, soziale Integration und Teilhabe und verschiedene Aspekte körperlicher Gesundheit beeinträchtigen. Über ein frühzeitiges Erkennen psychischer Belastungen können präventive Ansätze dieses Risiko verringern. Andererseits kann die Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden die Widerstandfähigkeit gegenüber Stressoren steigern und Kinder, Jugendliche und Erwachsene resilienter mit kritischen Lebensereignissen und Misserfolgen umgehen lassen.

Psychische Gesundheit zu erhalten und zu steigern spielt für Bildungseinrichtungen also eine bedeutsame Rolle. Die IZeF-FG „Psychische Gesundheit in Bildungseinrichtungen“ versucht in ihren Projekten psychische Gesundheit in Bildungsinstitutionen zu erfassen und multimodal, d.h. sowohl auf der Ebene des Individuums als auch auf den verschiedenen Systemebenen, mehrstufig und multiprofessionell zu steigern. Mehrstufig schließt hierbei die verschiedenen Ebenen von Prävention, Behandlung und Rehabilitation ein. Wir gehen davon aus, dass eine in diesem Sinne umfassende Förderung psychischer Gesundheit nur multiprofessionell, d.h. unter Einbezug möglichst vieler Fachdisziplinen und Professionen gelingen kann.

In der IZeF-FG Psychische Gesundheit in Bildungseinrichtungen befinden sich folgende Forschungsprojekte:


Nähere Informationen zu den Projekten der IZeF-FG folgen